In unterhaltsamen kleinen Essays wird die sprachliche Geschichte von Wörtern dargestellt, denen die Entwicklung nicht gut bekommen ist, deren Bedeutung sich verschlechtert hat, zum Beispiel: ›Aftermieter‹, ›Eigenbrötler‹, ›Gutmensch‹, ›Humbug‹, ›Kauderwelsch‹, ›Fullshit‹, ›hänseln‹ oder ›ermannen‹. Auch alltäglichen Wörtern wie ›billig‹, ›blöd‹ und ›schlecht‹ ist es schlecht ergangen. Aber wie können Wörter verkommen? Eine Bedeutungsverschlechterung erfahren? Die paradoxe Pointe bei dieser Entwicklung – linguistisch ›Pejorisierung‹ genannt – ist, dass die Wörter meist verbessernd oder verhüllend verwendet wurden und dass die Realität sie einholt. Mit Präzision, Findekunst und Witz geht Hans Jürgen Heringer diesen besonderen Wortgeschichten nach.
Verkommene Wörter – Keine traurigen Wortgeschichten – Hans Jürgen Heringer – ISBN 9783826092848 / 978-3-8260-9284-8 / 978-3-8260-9284-8
18,00 € Ursprünglicher Preis war: 18,00 €10,80 €Aktueller Preis ist: 10,80 €.
Kategorie: Literatur- und Sprachwissenschaft
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