M. Neuhofer: Vorwort: Bausteine – I Funktionen des Hauses: Traditionen und Zuschreibungen – S. Kleinert: Das Haus als sozialer Raum und Gendertopographie im italienischen Verismus. Giovanni Vergas ,I Malavoglia’ und Matilde Seraos ,Il paese di cuccagna’ – A. Keilhauer: „C’était un déménagement complet.“ Umzüge im naturalistischen Roman Émile Zolas – E. Tiller: Bagheria. Dacia Marainis ,Behausung‘ autobiographischer Reflexion und fiktionaler Genealogisierung – G. Febel: Innen- und Außenräume bei frankophonen Autorinnen der Gegenwart. Assia Djebar, Nina Bouraoui, Myriam Warner-Veiyra, Fatou Diome – II Repräsentation und Inszenierung des Hauses – O. Müller: Gothic Combourg? Der Schauerroman, das unheimliche Haus des Vaters und das Grab in Chateaubriands ,Mémoires d’outre-tombe’ – K. van der Meer: Von künstlichen Früchten und Winterkartoffeln. Veristische Wohn- und Ehewelten bei Matilde Serao, Marchesa Colombi und Neera – A. Scholler-Schärf: Das prädekadente Treibhaus als antibürgerlicher Raum. Theatrale ‚Häuslichkeit‘ in La Curée von Émile Zola – V. Elisabeth Gerling: Das Haus als Repräsentationsraum gesellschaftlicher Konstellationen. ,Madame Bovary’ von Jean Renoir – A.-B. Binder: „No ha de entrar en esta casa el viento de la calle.“ Weiblichkeitskonzepte im geschlossenen Raum bei Arrabal und Hackl im Konnex mit Lorca – III Haus, Familie, Identität – M. Albert: Das Haus als Ort von Identität, Geschichte und Heimat. Pierre Bergounioux’ ,La maison rose’ – H. Ehrlicher: Tote im spanischen Haus. Geister und Gespenster im Film vor und nach Franco – R. Lagabrielle: ,Queering the house.’ Haus, Begehren und Familie in ,Crustacés et coquillages’ von Olivier Ducastel und Jacques Martineau (2005) – J. Fortin: Verlorene Paradiese. Die Ambivalenz des Hauses in den Romanen von Salvatore Mannuzzu und Tanguy Viel – IV Formen von Unbehaustheit – F. Estelmann: Nostalgisches Nomadentum. Metaphern des Behausten und des Unbehausten im Werk Isabelle Eberhardts – M. Stemberger: Die Häuser der Unbehausten. Raum und Identität bei Irène Némirovsky – Kathrin Ackermann: Heterotopische Behausungen in Blaise Cendrars’ Roman ,Moravagine’ – S. Winter: Fester Wohnsitz, lose Bindung. Zu Mathieu Lindons Roman ,Chez qui habitons-nous?’
Die Herausgeberinnen: Monika Neuhofer ist Lehrbeauftrage am FB Romanistik der Universität Salzburg. Kathrin Ackermann ist Ao. Univ. Prof. am FB Romanistik der Universität Salzburg.
Von Häusern und Menschen – Literarische und filmische Diskurse über das Haus im 19. und 20. Jahrhundert – Monika Neuhofer (Hrsg.), Kathrin Ackermann (Hrsg.) – ISBN 9783826043482 / 978-3-8260-4348-2 / 978-3-82-604348-2
39,80 € Ursprünglicher Preis war: 39,80 €23,88 €Aktueller Preis ist: 23,88 €.
Kategorie: Literatur- und Sprachwissenschaft
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